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Auf dieser Seite möchte ich ein wenig die Zeit zurückdrehen und auch an die Samtpfoten erinnern, die ein Stück unseres Lebensweges mit uns gegangen sind       und die wir nie vergessen werden. Manche von Ihnen durften wir nur sehr kurz bei uns haben aber wir wissen, dass Lebensanfang und Lebensende von Gott unserem Schöpfer vorgegeben sind und dass er keinen Fehler macht.

 Unsere liebe Miezi: Mit ihr hat alles angefangen

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Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern als du zu uns kamst. Es war ein Tag im Sommer 1993. Volker hat mich auf der Arbeit angerufen und mir mitgeteilt, dass du bei ihm im Linienbus herumspringen würdest und er dich gerne mit nach Hause bringen möchte. Sogar ein paar Futterdosen hatte man zwischen die Sitze geklemmt um zu zeigen, dass du nicht mehr erwünscht bist und ein neues Zuhause suchst. Die Fahrgäste haben dich mit Fleischwurst verwöhnt um dir diesen schlimmen Tag so angenehm wie möglich zu gestalten. Ich war ja anfangs gar nicht begeistert. Ich hatte noch nie eine Katze und wußte gar nicht, was ich all die Jahre, bevor ich dich kennenlernte, versäumt hatte. Volker brachte dich dann mit nach Hause und sofort war mir klar, dass ich dich nie mehr hergeben wollte. Als erstes sind wir mit dir zum Tierazrt gefahren und der hat sich dann um die dich quälenden Flöhe gekümmert und geschätzt, dass du zwar sehr klein bist, aber deinen Zähnen nach zu urteilen schon fast 1 Jahr alt wärst. Zu Beginn wußten wir nicht weshalb du ausgesetzt wurdest. Für uns war es ja auch eine ganz neue Erfahrung, wir mußten uns erst mit den Gewohnheiten von Katzen auseinander setzen. Für uns völlig unklar war dein Schreien, besonders in der Nacht. Wir haben dich ein paar Tage beobachtet und dann festgestellt, dass du uns nicht hören konntest. Für dich war das sicherlich nicht einfach, ohne deinen Hörsinn zurecht zu kommen, aber wir hätten dich deswegen nie im Leben ausgesetzt. Wir haben uns dann überlegt, dass du vielleicht gerne eine Freundin haben würdest um dich an ihr zu orientieren und dir deshalb die Manjou aus dem Tierheim in Gießen geholt, mit der du dich sehr, sehr gut verstanden hast. Es hätte so schön sein können und wir hätten dich sehr gerne noch viele Jahre um uns herum gehabt. Leider bist du mir am 22.04.1994, einen Tag vor meinem Geburtstag, aus der Wohnung in den Garten entwischt. Da ich mit Vorbereitungen beschäftigt war habe ich das nicht sofort bemerkt. Vor lauter Neugier bist du dann noch weiter gelaufen und hast es nicht gehört, dass du in großer Gefahr warst. Diesen Unfall werde ich nicht vergessen, leider konnte ich dir nicht mehr helfen. Wir haben dann für dich ein schönes Grab in unserem Garten gemacht um immer einen Ort zu haben, an dem wir an dich denken können. Manjou hat dich sehr lange vermißt, sie hat viele Tage in der Nähe deines Grabes gesessen.  Für uns war es eine sehr schöne, wenn auch kurze Zeit mit dir und ich denke, ohne dich hätte ich nie meine Liebe zu Katzen entdeckt und mir wären sehr, sehr viele, wertvolle Stunden in meinem Leben nicht widerfahren. Du hast uns so viele fröhliche Stunden bereitet. Wir haben durch dich erfahren, wie schön es ist, einer Samtpfote ein Zuhause zu schenken. Man bekommt viel mehr zurück als man selbst geben kann. Du warst für uns etwas ganz besonderes und in der Erinnerung haben wir dich immer bei uns. Danke kleine Miezi!  

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 Unser lieber Sammy

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Nachdem wir unsere kleine Miezi verloren hatten waren wir total traurig. Jetzt war unsere Manjou so allein und sie vermißte unsere Miezi so sehr. Dann hörten wir, dass hier im Ort ein kleines Katerchen zur Welt gekommen war und das warst du, unser kleiner roter Jäger. Da du ganz in unserer Nähe aufgewachsen bist konnten wir dich jederzeit besuchen und so miterleben wie du deine Augen aufgemacht, die ersten tapsigen Schritte getan und bei deiner Mutti getrunken hast. Das war ein besonderes Erlebnis und wir haben das sehr genossen.  Mit 6 Wochen wollten deine Dosis dich unbedingt abgeben. Damals fanden wir es schön dich so früh bei uns zu haben, heute weis ich, dass es gar nicht gut war, dich deiner Mutti so früh wegzunehmen. Auch wenn du körperlich sehr gut dabei warst hast du doch während deines kurzen Lebens immer an deiner Schwanzspitze genuckelt.  Du warst unser erster Kater, der auch in der Nacht oft seine Runde gedreht hat. Wegen dir hatten wir eine Katzenklappe in unsere Terrassentür einbauen lassen, damit du immer selbst entscheiden konntest wann du einen Ausflug machen und wann du lieber auf der Couch schlafen wolltest. Gerne hast du auch deine beiden Freunde aus der Nachbarschaft eingeladen mit zu uns rein zu kommen. Ich habe dann morgens immer wieder gestaunt wenn ihr zu dritt in der Küche auf Futter gewartet habt.  Du warst auch unser größter Jäger. Es gab nichts was du uns nicht nach Hause gebracht hast. Ich erinnere mich an die Taube die vor dir her quer durch unsere Wohnung gelaufen ist, ohne, dass du ihr was getan hast. Oder die Ratte die du Nachts  in unserer Küche laufen gelassen hast, weil sie dir zu gefährlich wurde. Auch das kleine Kaninchen was ganz verängstigt unter der Küchenbank saß und von mir wieder freigelassen wurde ist mir gut in Erinnerung geblieben. Wir haben wirklich viele Abenteuer mit dir erlebt.  Am 24.05.1996 geschah dann  das, was man eigentlich nicht erleben möchte. Ich war auf einem Geburtstag und Volker war nicht daheim. Als ich gegen 22:00 Uhr anfing nach dir Ausschau zu halten kamst du leider nicht angelaufen wie es sonst der Fall war. Ich habe lange nach dir gerufen und in der Nacht kein Auge zu getan. Ich habe gespürt, dass dir etwas zugestoßen ist.  Am nächsten Tag bin ich ganz früh losgezogen um die Gegend abzusuchen und da habe ich dich gefunden. Der Anblick war zu schrecklich, als dass ich es hier niederschreiben könnte. Beerdigen konnten wir dich leider nicht und so keinen Ort gestalten der uns immer an dich erinnert, aber in unserem Herzen bist auch du ganz fest verankert. Es war eine besonders schöne und erlebnisreiche Zeit mit dir und unsere Manjou hat dich viele Tage lang gesucht. Wir werden dich nie vergessen.

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Unser lieber Iron von Greifenstein 

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Ja, eigentlich konnten wir es kaum glauben, aber ein großer Traum ging mit dir in Erfüllung. Du warst schon geboren als unser lieber Sammy uns verlassen hat. Unsere Manjou war wieder sehr einsam und so haben wir uns umgehört, wo es ein liebes BKH- Bärchen geben könnte. Es war schon lange ein großer Traum von mir gewesen, so ein süßes Bärchen mein Eigen nennen zu dürfen. Ich lernte dann auf der Arbeit eine BKH-Züchterin kennen und die lud uns ein, dich einmal anzuschauen. Als wir dich sahen waren wir sofort in dich verliebt. Leider waren wir zu blauäugig um uns genauer in deinem Zuhause und bei deinen Geschwistern umzuschauen. Daraus sollten wir viel später eine Lehre ziehen. Als du zwölf Wochen alt warst haben wir dich zu uns geholt. Wir hatten eine wirklich schöne Zeit. Es war einfach wundervoll dich aufwachsen zu sehen und dir beim toben und auch beim dösen zuzuschauen. Leider war auch die Zeit mit dir viel zu kurz. Als wir (deine Dosis) im November 1996 drei Tage auf einem Betriebsausflug waren, erkannten wir dich bei unserer Heimkunft fast nicht wieder. Dein Bauch war richtig dick angeschwollen und wir wußten nicht, was das zu bedeuten hatte. Ich bin dann am nächsten Tag mit dir zum Tierarzt gefahren und der hat die Diagnose VIP gestellt und uns keine Aussicht auf Heilung oder Behandlung gegeben. An diesem Tag wurdest du eingeschläfert und es hat mir das Herz zerbrochen. Wenn ich jetzt diese Zeilen viele Jahre später schreibe, dann laufen mir wieder die Tränen, weil das ein so schlimmes Ereignis ist, was man niemandem wünscht. Der Tod ist so endgültig auch, wenn er zum Leben dazu gehört. Auch dein Leben war viel zu kurz. Die Diagnose hat uns wie ein Hammer getroffen. Manjou war schon wieder alleine und sie hat auch dich tagelang im Garten und in der Wohnung gesucht.  Du hast dann neben unserer Miezi einen Platz in unserem Garten bekommen und wir konnten von dir Abschied nehmen. In unserem Herzen und in der Erinnerung wirst du immer einen besonderen Platz behalten.

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 Unser lieber Jimmy von Greifenstein

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Natürlich habe ich die Züchterin von Iron nach dem schlimmen Verlust, mit der Diagnose VIP konfrontiert. Sie garantierte mir, dass dies in ihrer Zucht noch nie vorgekommen sei und sicherlich unsere Manjou diese Erkrankung auf ihn übertragen hätte. Sofort bot sie mir an, ein anderes Katerchen von ihr, aus einem anderen Wurf zu bekommen und mir diesen etwas günstiger zu verkaufen. Ich wünschte mir so sehnlichst ein BKH- Bärchen und bin natürlich auf den Vorschlag eingegangen. So kamst dann du, unser Wonneproppen, in unser Haus und wieder hat Manjou die liebe Katzenmama gespielt und sich gefreut, dass ein neuer Kumpel da war. Nach unserer Erfahrung mit Iron haben wir dich natürlich ganz genau beobachtet und wir konnten es nicht fassen, als wir im Februar erste Krankheitsanzeichen bei dir bemerkten. Wir sind dann zu einer anderen Tierärztin gegangen, um in Sachen VIP vielleicht eher Hilfe zu bekommen. Wir haben auch einige Medikamente ausprobiert aber als du nichts mehr fressen wolltest und auch sonst alle Lebenslust verloren hattest, mußten wir auch dich, unseren Wonneproppen, viel zu früh wieder hergeben. Wenn ich mir so deine Fotos betrachte tut es immer noch sehr weh. Bestimmt wärst du ein wunderschöner blauer Schmusebär geworden, aber das warst du ja schon, als du noch klein warst. Wir konnten es nicht fassen. Nun wurde unsere Manjou schon zum vierten Mal alleine gelassen. Wir waren dann doch unsicher ob nicht wirklich die Krankheit VIP auch bei ihr ausbrechen könnte. Es wurden dann Blutuntersuchungen gemacht und auch Blut bis in die Schweiz geschickt und die Ergebnisse kamen als negativ zurück. Da die Erkrankung VIP im Blut nicht sicher nachweisbar ist blieb natürlich bei uns eine gewisse Unsicherheit. Heute, im April 2007, wo ich diese Zeilen schreibe springt unsere Manjou, mittlerweile liebevoll "Omma" genannt mit etwa 14 Jahren immer noch bei uns herum. Darüber sind wir sehr froh. Dich lieber Jimmy werden wir nie vergessen und auch du hast einen kleinen Platz in unserem Garten bekommen und einen großen in unserem Herzen.

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Unser lieber Joschybär von Björndahl
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Dass wir auch dich, unser Bärchen, nach nur 10 wundervollen Jahren schon hergeben mußten können wir kaum begreifen und dass auch DU vor unserer Manjou gehen würdest daran hätten wir nie gedacht. Am 20.07.1997 kamst du mit 4 Schwestern und 1 Bruder in Odersberg zur Welt. Als wir dich das erste Mal besucht haben, waren wir sofort in dich und dein Schwesterchen Kaithy verliebt. 12 Wochen später haben wir euch Beide dann in unser Haus geholt und von da an begann eine wunderschöne Zeit. Du warst das schönste Bärchen was man sich vorstellen kann. Ja, du hattest allerhand Schabernack in deinem Kopf. Du hast nicht nur Wurst aus dem Kühlschrank geklaut und Milchkartons gelocht, du bist auch in Waschmaschine und Wäschetrockner geklettert um mit mir Verstecken zu spielen. Egal welche Hektik ausgebrochen ist, du warst nicht aus der Ruhe zu bringen. Selbst bei Tupperpartys hattest du deinen Stuhl in der Runde stehen und jeder der dich sah wollte dich am liebsten entführen. Seit du in unserem Haus warst konnten wir jeglichen Wecker in den Ruhestand schicken. Spätestens 5 Minuten vor geplantem Aufstehen hast du liebevoll neben unsere Ohren zu Schnurren begonnen und dir gleichzeitig ein paar Schmuseeinheiten mitgenommen. Beim Klickertraining haben wir uns besonders amüsiert. Während die Anderen die schönsten Kunststücke machten, kamst du mit dem heben deines Vorderbeines, einem herzerweichenden Miau und deinem allerliebsten "Bärchenblick" auch ans Ziel. Wenn Kater Zorro versuchte mit dir zu kämpfen, dann hast du ihn nur ruhig angeschaut und alles war o.K. Geschlafen hast du am liebsten hoch oben auf dem Aquarium. Die Neonröhren von unten und das Wasserrauschen hat dich tief und wohlig schnarchen lassen. Ich hatte zwar immer Angst, dich eines Tages im Aquarium zu finden, aber der Deckel hat deinen damals 8 Kilo standgehalten. Wir hatten eine wunderschöne Zeit und wollten dich noch viele Jahre um uns herum haben, aber es kam plötzlich ganz anders. Im Januar 2007 wurde langsam deine Atmung immer schwerer. Mitte März war dann deine Lunge voller Wasser. Medikamente, die eingesetzt wurden konnten zwar das Wasser innerhalb von 4 Tagen verschwinden lassen aber deine Kraft verschwand auch. Einen Tag vor deinem Tod hast du noch draußen im grünen Gras in der Sonne gelegen und ich hatte noch so viel Hoffnung, dass du wieder gesund würdest. Doch es kam ganz anders. Dein Herz hatte keine Kraft mehr weiter zu schlagen. In der Nacht vom 30. zum 31.März 2007 bist du in meinen Armen verstorben und mir laufen jetzt, fast 1 Jahr später, beim schreiben deiner Geschichte noch die Tränen durchs Gesicht.Trotz alle Trauer sind wir unserem Schöpfer im Himmel sehr dankbar, dass du hier bei uns, in unseren Armen sterben durftest und uns der schlimme, letzte Weg zum Tierarzt erspart blieb. Wir werden dich niemals vergessen: Unser allerliebstes Bärchen.  Auch du hast einen wunderschönen Platz in unserem Garten bekommen und schaust jetzt von oben aus dem Regenbogenland auf uns herab.
 
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Unsere liebe Manjou, unsere "Omma"
 
                                          

Wieder einmal müssen wir von einem lieben Schmusetiger Abschied nehmen. Es ist noch kein Jahr her als uns unser Bärchen Joschy verlassen mußte und heute, am 17.Februar 2008 um 22:10Uhr, mußte wir nun auch unsere liebe Omma über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Manjou kam als unsere 2. Katze im Herbst 1993 in unser Haus.  Wir hatten dich aus dem Tierheim in Gießen geholt um eine Freundin für Miezi zu bekommen. Als du kastriert wurdest, bist du aufgrund einer Blutgerinnungsstörung fast verblutet. Ich werde nie vergessen, wie leblos du damals auf deiner Decke gelegen hast und von Miezi geputzt wurdest. Fast hättest du es nicht überlebt. Du warst zu allen Katzen die nach dir in unser Haus kamen immer freundlich und aufgeschlossen. Fremden Personen gegenüber warst du anfangs immer etwas zurückhaltend aber je älter du wurdest, umso zutraulicher und verspielter wurdest du auch. Wir haben häufig gestaunt wie sehr du dich in all den Jahren zu einer immer noch liebenswerteren Katze entwickelt hast. Du warst die Erste, die unser Ehebett erobert hat und deine Versuche irgenwo unter die Bettdecke zu kommen führten dich immer zum Ziel. Volker war dein absoluter Lieblingsdosi und auch er hat es sehr genossen, wenn du mit ihm zusammen die Abendprogramme im Fernsehen angeschaut hast.  Selbst am Frühstückstisch hat er mit dir sein Frühstück geteilt und immer dafür gesorgt, dass du etwas von deinem Lieblingskäse bekommst.  Freitags konntest du es kaum erwarten, deinen Volker an der Tür mit "Miau" zu begrüßen und Sonntags hast du dich beleidigt abgewandt weil du wußtest, dass Volker bald wieder zur Arbeit mußte. Es war aber nicht immer nur einfach mit dir. Du konntest auch ne richtige Katze sein. Wenn du dir etwas in den Kopf gesetzt hattest , dann hast du so lange herumgezickt, bis wir dir deinen Willen gelassen haben. Mit deiner Katzensprache konntest du uns sehr genau sagen was du von uns wolltest und aufgrund deiner Hartnäckigkeit hast du in der Regel auch deine Wünsche durchgesetzt. 2xtäglich hast du mich daran erinnert, dass du jetzt endlich deine Herztropfen in Kaffeemilch serviert haben möchtest und dein Frühstück hast du auch sorgfältig ausgewählt. Zu meiner Freude hast du nur sehr selten unser Gartengrundstück verlassen, draußen in der Sonne sitzen und die Vögel beobachten war dir schon genug.  In den letzten 2 Jahren hast du ("unsere Omma") dann immer mehr an Gewicht verloren. Die Tierärzte konnten dafür keine Erklärung finden.  Blutwerte und dein Allgemeinbefinden waren bis zuletzt noch sehr gut. Ab 15. Februar hast du dann irgendwie keine Lust mehr zum Leben gehabt. Du wolltest nicht mehr fressen, konntest kaum noch herumlaufen und auch die Wünsche, die du sonst unter deutlichem Miauen geäußert hast, waren plötzlich nicht mehr da. Als dann dein Herz immer schneller und dir jeder Atemzug zur Anstrengung wurde konnte ich es nicht länger ertragen dich so leiden zu sehen. Jetzt bist du über die Regenbogenbrücke gegangen und die Lücke, die du hier bei uns hinterläßt, wird niemals jemand ausfüllen können. Wir werden dich niemals vergessen und sind sehr dankbar für die vielen wunderschönen, gemeinsamen Jahre mit dir.  Liebe Manjou, unsere liebe "Omma"! Wir vermissen dich sehr.

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Unser Schatz Kaithy von Björndahl



Heute, am 16.03.2012 mit fast 15 Jahren mußten wir auch dich, unsere  süße "Kaithy-Maus" über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Fast 5 Jahre nach deinem Bruder Joschy haben wir nun auch dich verloren und damit unseren großen Traum , der mit euch Beiden begann, ausgeträumt. Danke für die schöne Zeit, die wir mit dir verbringen durften und für die vielen schönen Erinnerungen.  Du warst immer ein kleiner, lieber, unaufdringlicher, nur gutmütiger Schatz und hast uns ganz viel Freude gemacht. Deine Krankheit hat dir nun die letzte Kraft genommen und Leiden solltest du nicht. Wir werden uns im Himmel wiedersehen und dich bis dahin nie vergessen!

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  Unser geliebter Carlos


 

Am liebsten würde ich diese Zeilen nicht schreiben weil es auch nach über einem Jahr des Abschieds immer noch sehr weh tut daran erinnert zu werden. Leider mussten wir unseren ersten Hund, unseren Schatz Carlos am 30.09.2013 im Alter von 8 Jahren über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Du warst ein ganz besonderer Mitbewohner, ein treuer, unverwechselbarer Schatz und es vergeht kein Tag, an dem wir nicht an dich denken. Danke für die wunderbare Zeit und die Bereicherung, die du in unseren Alltag gebracht hast. Auf ewig in unserem Herzen, unvergessen.









 
 

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